reproduktionsmedizin

Reproduktions­medizin

Ihre FRAUENÄRZTE OBERSTADT beraten und begleiten Sie gerne bei folgenden Prozeduren, die aber in der Regel in den umliegenden Kinderwunschzentren durchgeführt werden. 

Hiermit ist das Einbringen von angereicherten Spermien in das Innere der Gebärmutter gemeint. 

So wird die Entnahme von Eizellen und Befruchtung der Eizellen im Reagenzglas bezeichnet. 

Bedeutet das Einschießen der Spermien in die Eizelle zur Verbesserung der Befruchtungsraten. 

Das ist die Entnahme der beiden Polkörper der Eizelle zur genetischen Analyse bzw. dem Ausschluss einer Aneuploidie. 

Die Rückgabe eines oder zweier Embryonen in die Gebbärmutter am Tag 3 oder Tag 5.

Die verlängerte Kultur von Embryonen ggf. zusammen mit einer Analyse des Teilungsverhaltens in der Time Laps Maschine. 

Eizellen oder Spermien können in flüssigem Stickstoff tiefgefroren und zu einem späteren (bis zu 30 Jahren) Zeitpunkt verwendet werden. 

Das Gewinnen von Spermien aus dem Hoden oder Nebenhoden. 

Auch heterologe Insemination oder heterologes IVF genannt, die in Deutschland unter bestimmten Bedingungen erlaubt und möglich ist.